Mittwoch, 26. März 2008

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Das verlängerte Wochenende und einige Resturlaubstage verbrachten wir im Norden des Landes, in Ponte de Lima, der ältesten Stadt Portugals.
Das Stadt verdankt ihren Namen der Brücke, die den Fluss Lima mitten im Ort überspannt. Diese historische Brücke hat 24 Bögen, von denen einige noch aus der römischen Zeit stammen.

Wir hatten ein Zimmer in einem der alten Herrenhäuser mitten in der Stadt gebucht. Zum Glück hatten die Zimmer Klimaanlage, die man auch als Heizung benutzen konnte, denn die im Hause installierte Zentralheizung war die meiste Zeit abgeschaltet. Im Zimmer nebenan waren Norweger untergebracht und die Frau meinte, dass sie nur am Frieren sei. Davon mal abgesehen waren die Zimmer geräumig und die Betten hatten schöne warme Daunendecken.
Das leckere Frühstück wurde allerdings im unbeheizten Esszimmer eingenommen, und dort musste uns der heisse Kaffee oder Tee wärmen.

Einen Tag besuchten wir die nördlich der Mündung des Flusses Lima gelegene Stadt Viana do Castelo. Am nächsten Tag fuhren zur Mündung des Minho und dann weiter bis nach Spanien.
Der dritte Tag führte uns ins Landesinnere, nach Ponte da Barca und zum Nationalpark Peneda Gerês. Eigentlich wollten wir im Park ein bisschen wandern, aber das kalte und regnerische Wetter liess dies nicht zu. Dann eben beim nächsten Besuch.

Bilder von Ponte de Lima und Viana do Castelo und Nationalpark Peneda Gerês
siehe links.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Hallo Eva, so jetzt weiss ich alles, was du in den letzten Tagen gemacht hast :0)
Liebe Grüße

von Olga