Mittwoch, 30. April 2008

Badewetter im April

Am Strand von Guincho (bei Cascais)



Auf dem Rückweg nach Lissabon fuhren wir über die Marginal. Hier waren die Strände voller.


In Belém


Brücke über den Tejo

Im Süsswasseraquarium

Ein Neunauge (Lampreia) im Süsswasseraquarium von Mora


Piranhas

Festa da flor

Am 3. und 4. Mai wird in der Cidadela von Cascais ein Blumefest "Festa da Flor" abgehalten. Verschiedene Ateliers und Workshops werden zwischen 10h00 udn 20h00 an diesen beiden Tagen stattfinden. Auch für die kleinen Gäste gibt es Aktivitäten. Der Eintritt ist frei. Bei schönem Wetter kann man das vielleicht sogar mit einem Strandbesuch verbinden.

Montag, 28. April 2008

25. April

Feiertag in Portugal.
An diesem Tag im Jahr 1974 war der Aufstand der Armee gegen die herrschende Diktatur des 'Estado Novo'. Sie wird als Nelkenrevolution (Revolução dos Cravos) bezeichnet, weil die Bevölkerung den aufständischen Soldaten rote Nelken in die Gewehrläufe steckte.

Ausflug

Für die Portugiesen ist das Essen nicht einfach ein Aufnehmen von Nahrung sondern ein soziales Event. Man fährt z.B. etliche Kilometer, nur um in einem bestimmten Restaurant zu essen. So fuhren wir am Freitag ins Alentejo, genauer gesagt in den Ort Mora, um dort mit Freunden im Restaurant O Afonso zu Mittag zu essen. Zum Glück hatten wir einen Tisch reserviert, denn als wir ankamen war das Restaurant gut gefüllt und an der Tür warteten schon eine Menge Leute auf einen freien Tisch. Hier ist es üblich auch länger auf einen Tisch zu warten. Man sucht nicht einfach ein anderes Restaurant, wenn das ausgewählte voll ist, sondern man wartet, auch mal eine Stunde oder länger, bis ein Tisch frei wird. Das mussten wir diesmal nicht, denn unser Tisch mit vielen leckeren Vorspeisen wartete schon auf uns. Daran und an dem im Alentejo besonders leckeren Brot konnten wir unseren ersten Hunger stillen, denn bis danach die Hauptgerichte kamen dauerte es noch eine ganze Weile. Inzwischen wurde die Schlange der Wartenden mal kleiner, dann wieder grösser. Als wir gegen 15.30h das Restaurant verliessen, hatten sich gerade die letzten Wartenden gesetzt. Nach dem leckeren Essen besuchten wir das nahegelegene Süsswasseraquarium. Hier konnte ich mir einige lebende Exemplare des Neunauges (Lampreia) anschauen, die wir letztens in Ponte de Lima verspeist hatten.
Auf dem Nachhausweg kauften wir wilden grünen Spargel, der an mehreren Stellen an der Strasse angeboten wurde. Ein sehr schöner Feiertagsausflug, den wir bestimmt wiederholen werden.

Gefeiert

Eigentlich wollte ich dieses Jahr gar nicht feiern. Aber nachdem einige Freunde mich 'dezent' auf diesen Tag aufmerksam gemacht hatten, habe ich dann also doch einen Tisch im Salsa&Coentros reserviert. Wie immer dort haben wir sehr lecker gegessen. Allein die Vorspeisen sind den Besuch in diesem Restaurant wert. Nach dem Essen sind wir noch ins Maxime um uns ein Konzert von JP Simões anzuhören. Ein schöner Tag und wieder ein Jahr älter.

Donnerstag, 24. April 2008

Musikalisches Wochenende Teil 3

Am Sonntag waren wir pünktlich um 13.00h im CCB, um uns das Tokyo String Quartett anzuhören. Das erste Stück 'Cantos Tonales' von Fernando Altube für Steichquartett und Marimba war sehr interessant. Die Marimba zusammen mit den Steichern klang sehr schön. Das zweite Stück, das Streichquartett Nr. 13 in a-moll von Franz Schubert, war schon etwas schwieriger, gerade um diese Uhrzeit. Zudem knarrte es immer wieder auf der Bühne, entweder war es das Podest oder einer der Stühle auf dem die Spieler sassen.

Das nächste Konzert war erst um 15.00h und so fuhren wir erst mal wieder nach Hause, was ein grosser Fehler war wie sich später herausstellte. Denn als wir um 16.30h wieder am CCB ankamen gab es KEINE Parkplätze weit und breit. Nach mehrmaligen Hin- und Herfahren gab JF entnervt auf, lud uns vor dem CCB ab und fuhr nach Hause.
Johannes und ich hörten uns ein Jazzkonzert an, das als 'concerto família' im Programm stand. Es spielten Wil Holshouser Akkordeon, Ron Horton Trompete und David Phillips Kontrabass. Hier wurden schon Babys und Kleinkinder angeschleppt. Eines der Kleinkinder zog es vor sich im Vorhang, der neben der Bühne hing zu verstecken und lautstark nach der Mama zu rufen, damit diese es suchen sollte. Nach einigen Versteckversuchen hatte die Mama aber ein Einsehen mit den Spielern und dem restlichen Publikum und verliess samt Kind den Saal. Andere Kleinkinder krabbelten auf die Bühne und versuchten die Bremsen des Pianos, das an der Seite stand und bei diesem Konzert nicht benutzt wurde, zu lösen. Hier kam eine Helferin des CCBs hinzu und erklärte Eltern und Kindern, dass das nicht erlaubt sei. Bis auf diese Störungen war das Konzert interessant und Johannes und mir hat es gut gefallen.

Das Abschlusskonzert war um 21.00h. JF kam nicht mehr mit, aber Johannes wollte mich unbedingt begleiten, trotz der späten Stunde. So fuhren wir also kurz nach 20.00h wieder Richtung CCB. Dort gab es um diese Uhrzeit auch keine Parkplatzprobleme mehr. Wir hatten Sitzplätze in der ersten Reihe, und das für 6 Euro, was will man mehr. Es ging los mit der Neuen Hofkapelle München. Sie spielten das Brandenburgische Konzert Nr. 3 von Bach. Johannes hörte zum erstem Mal live ein Cembalo.
Danach kam die Geigerin Patrícia Kopatchinskaja barfuss auf die Bühne, und es wurde modern. Sie spielte das Stück 'Crin' von Jorge Sánchez-Chiong, das dieser speziel für sie komponiert hatte. Johannes war begeistert, so hatte er klassische Musik noch nie erlebt. Als nächstes spielte der Pianist David Greilsammer die Sonaten 5, 12 und 13 aus den 'Sonaten für ein präpariertes Klavier' von John Cage. Danach spielten Kopatchinskaja und Greilsammer zusammen und zwar Variationen für Violine und Piano des gleichen Komponisten. Hier wurde nebem dem Spielen auch geredet, ein Apfel angebissen und ein Luftballon platzen gelassen. Auch die Stücke von John Cage gefielen Johannes mehr als gut.
Zum Schluss spielte die Neue Hofkapelle München die Suite für Orchester Nr. 1 in C-Dur von Bach und das Konzert war erst kurz vor 23.00h zu Ende.
Das Publikum war begeistert, ein schönes Abschlusskonzert der Dias da Musica.

Mittwoch, 23. April 2008

Warum Buch und Rose

habe ich mich und dann das Internet gefragt und dort auch eine Antwort gefunden.
Bis ins 15. Jahrhundert lässt sich die katalanische Tradition zurückverfolgen, am 23. April, dem Namenstag des Hl. Georg, Rosen zu verschenken. Dieser Tag ist auch der Todestag des spanischen Dichters Miguel de Cervantes Saavedra (+ 23.4.1616) und 1926 wurde dieser Tag in Spanien zum Tag des Buches deklariert. Am 15. November 1995 hat die UNESCO den 23. April zum Welttag des Buches und des Urheberrechts ausgerufen.

Tag des Buches

Heute ist der Tag des Buches. Aus diesem Grund verteilt die Bibliothek des Goethe-Institutes in Lissabon heute Rosen an die Besucher.

Dienstag, 22. April 2008

Musikalisches Wochenende Teil 2

Am Samstag hatten wir Karten für ein Konzert aus der Reihe "kommentierte Konzerte" im grossen Auditorum des Gulbenkian. Aufgeführt wurde "Petrouschka" von Igor Stravinsky. Der Kommentator war Alexandre Delgado.
Johannes zog es vor auf eine Geburtstagsfest zu gehen, zu dem er kurzfristig eingeladen worden war. So machte ich mich also alleine auf zum Gulbenkian.
Was ich nicht verstehen werde sind Eltern, die kleine Kinder in solche Konzerte schleppen. Das Konzert war ab 6, was ich für ganz schön früh halte, denn welches 6-jährige Kind kann sich 45 Minuten konzentrieren, den Erklärungen folgen und der dazugehörigen Musik zuhören? Neben mir sass ein etwa 7-jähriger Junge, der ab etwa der Hälfte der Darbietung anfing auf seinem Stuhl ungeduldig hin und her zu rutschen, die Füsse gegen den Vordersitz baumeln zu lassen, bis er dann den Kopf auf den Schoss seiner Oma legte und aus Langeweile ein paar laute Schnarchgeräusche von sich gab. Andere, noch weitaus kleinere Kinder gaben ihren Unwillen durchaus lautstark und deutlich zu verstehen, so dass die Eltern es vorzogen den Konzertsaal frühzeitig zu verlassen, um Spieler und restliche Zuhörer nicht weiter zu stören. Ansonsten war das Konzert sowohl für altere Kinder als auch Erwachsene interessant.

Musikalisches Wochenende Teil 1

Am Freitag abend waren wir zum Eröffnungskonzert der "Dias da Musica" (Tage der Musik) im CCB.
Aufgeführt wurde zuerst 'Symphony for Eight' von Philip Glass und 'Fandango' von Christóbal Halffter gespielt vom Octeto Ibério de Violincelos. Danach spielte das English Chamber Orchestra 'Ouvertüre zu Coriolan' und 'Triple Concert in C-Dur' von Ludwig van Beethoven.
Johannes fand den ersten Teil interessanter, schon weil er nicht so lange war.

Freitag, 18. April 2008

Wer suchet

der findet. In der Schweiz wird seit Tagen das höchste Gebirge des portugiesischen Festlandes gesucht; dabei haben die dort viel höhere Berge. Es ist die Serra da Estrela (Sterngebirge), deren höchste Erhebung 1.993 m erreicht. Der höchste Berg Portugals ist allerdings der 2.183 m hohe Pico, auf der gleichnamigen Azoreninsel Pico.

Dias da Música

Heute um 20.00h starten die "Dias da Música" mit Ludwig van Beethovens 'Abertura Coriolan' und dem 'Triplo Concerto em Dó maior', gespielt vom English Chamber Orchestra unter der Leitung von Oswald Sallaberger. Im Konzert werden auch das Octeto Ibério (Violincellos) mit der 'Symphony for Eight' von Philip Glass und 'Fandango' von Cristóbal Halffter zu hören sein. Ich bin gespannt, das Programm klingt interessant.
Meine zwei Männer sind erkältet. Hoffentlich müssen sie nicht gerade an den Pianostellen husten.

Donnerstag, 17. April 2008

Regen

ganz normalen, gab es gestern auch noch. Genau dann als ich zum Rundendrehen aus dem Auto stieg. Der Schirm, den ich im Auto fand war nur noch halb zu gebrauchen. Von zwei Speichen war der Stoff abgegangen und auch nicht mehr dort anzubringen. Durch die Spannung beim Aufspannen zog sich der lose Stoff Richtung Schirmmitte. So drehte ich also halb beschirmt fünf Runden. Dann fing es stärkter an zu regnen und ich musste meine sportliche Aktivität leider abbrechen. Reichlich durchnässt sah ich den Kindern beim Judotraining zu. Zum Trainingsende waren Haare und Hose wieder trocken, und ich konnte mich erneut in den Regen stürzen, diesmal aber nur um zusammen mit Johannes zum Auto zu gelangen.

Chuva de bolas

So nannte heute ein Kommentator im Radio das Lokalderby Sporting-Benfica. Gestern abend spielten die beiden grossen Lissabonner Fussballclubs gegeneinander. Nachdem es erst nach einem Sieg für Benfica aussah (0:2), holte Sporting in der zweiten Halbzeit kräftig auf, und das Spiel endete 5:3. Das war ein wahrhaftiger "chuva de bolas" (Ballregen). Bei mir im Haus müssen Sportingfans wohnen, denn ich hörte mehrmals lautstarken Jubel als die Tore fielen.

Mittwoch, 16. April 2008

Cocoricó

Jeden Morgen erfreut sich ein Hahn mit lautem cocoricó (portugiesische Hähne krähen nicht Kikeriki) am Sonnenaufgang und weckt mich bevor mein Wecker loslegt.
Wohlgemerkt ich wohne nicht auf dem Land, sondern in der Hauptstadt, dazu noch im Zentrum. Gesehen habe ich den Hahn ein Mal. Da war er ausgebüxt und spazierte beim Nachbarn unter mir auf der Terasse rum und pickte Erde aus den Blumentöpfen.

Dienstag, 15. April 2008

Krank

Heute morgen wurde ich unsanft aus meinen Träumen gerissen. Johannes stand an meinem Bett und jammerte, dass ihm schlecht sei. Nach einem Tee und einer weiteren halben Stunde in meinem Bett musste er sich dann übergeben. Danach fühlte er sich erst mal etwas besser, aber doch nicht fit genug, um in die Schule zu gehen. Also darf Papa, der auch etwas angeschlagen, da erkältet ist, den Krankenpfleger spielen.

Montag, 14. April 2008

Endlich eingereicht

habe ich die Steuererklärung. Abgabeschluss ist übrigens morgen.
Warum ich das immer auf den letzten Drücker mache, weiss ich auch nicht; dabei ist es eigentlich kaum Arbeit.

Sonntag, 13. April 2008

Kuchen backen

Da es in diesem Land keinen Käsekuchen gibt, muss ich ab und zu selbst zum Rührlöffel greifen. Im Rezeptbuch meiner Oma hiess er "Russischer Quarkkuchen", aber es gibt bestimmt auch andere Namen dafür. Jedenfalls sieht er sehr gut aus. Ob er auch so schmeckt werde ich gleich sagen können, denn ich werde ihn jetzt anschneiden.

Freitag, 11. April 2008

Regenbogen

Ein richtig schöner voller Regenbogen begleitete mich heute auf dem Weg zur Arbeit.
In Portugal sieht man eh öfter einen Regenbogen, da bei Regen hier trotzdem oft die Sonne noch ein bisschen scheint. Aber so ein richtig voller Bogen entsteht dann doch nicht alle Tage.
Kann man eigentlich an beiden Enden einen Topf Gold finden?

Donnerstag, 10. April 2008

Revolução Cinética

Die gleichnamige Ausstellung im Museu do Chiado in Lissabon ist unbedingt sehenswert.
Gezeigt werden Werke der künstlerischen Ausdrucksform der kinetischen Kunst und Op Art sowohl ausländischer als auch portugiesischer Künstler.
Den Film "The Responsive Eye" von Brian de Palma, sollte man sich auch ansehen. Eine Dokumentation über die Ausstellung "The Responsive Eye" und deren Eröffnung 1965, im Museum of Modern Art, New York. Er wird im Eingangsbereich des Museums gezeigt.

Zum Abschluss geht es dann durch den Museumsgarten.



Auf dem Weg zum Café des Museums steht ein Kunstwerk, in dem sich besonders die Kinder wohlfühlen. Einige Erwachsene fanden es auch interessant durchzugehen, andere haben sich nicht getraut und sich ganz brav aussen rumgelaufen.

Mittwoch, 9. April 2008

Darf ich vorstellen


Pingo, unser Haustier.

Ob es sich bei diesem Exemplar um ein Weibchen oder Männchen handelt kann ich leider nicht sagen. Weiss jemand wie man das erkennen kann?

Montag, 7. April 2008

Wetterkapriolen

Am Freitag war unverhofft der Sommer ausgebrochen und viele Leute liefen in Sommersachen rum. Ärmellose Kleider, Sandalen und kurze Röcke wurden gesichtet und am Strand tummelten sich die Massen. Heute morgen musste man sich wieder warm anziehen, und den Regenschirm durfte man auch nicht vergessen.
Gut, dass ich die Wintersachen noch nicht weggepackt habe, wie ich es eigentlich vor hatte.

Sonntag, 6. April 2008

Portugiesen in Berlin

Gestern abend trafen wir uns mit unseren Freunden, die vor ein paar Wochen in Berlin waren. Also sie sind viel gelaufen (es war gerade BVG-Streik zu der Zeit), haben kein einziges Museum besucht, die Schlange zur Besichtigung der Reichstagkuppel war ihnen zu lang, waren nicht im KaDeWe, haben sich nicht ins Berliner Nachtleben gestürzt.
Die Stadt, oder das bisschen, was sie davon gesehen haben, hat ihnen gefallen. Sie fanden die Restaurants äusserst preiswert. Das hat mich allerdings ein bisschen gewundert, dachte ich doch, dass es billiger ist in Lissabon essen zu gehen als in Berlin.

Samstag, 5. April 2008

Nochmal teuer

Als hätte ich nicht schon genug Geld diesen Monat ausgegeben (nämlich beim Zahnarzt), brauchte mein Auto auch noch ein paar neue Ersatzteile.
Dafür fährt es jetzt aber wieder ohne beängstigende Geräusche zu machen.

Aufgewacht

ist Pingo nach einem fast viermonatigen Winterschlaf.
Eine Wasserschildkröte ist wirklich ein praktisches und pflegeleichtes Haustier.
Jetzt schwimmt sie wieder munter in ihrem Aquarium rum.

Donnerstag, 3. April 2008

First we take Manhattan

then we take Berlin...
Die Flüge sind gebucht, jetzt müssen wir nur noch eine Unterkunft finden.
Hab schon gesehen, dass dies in NY eine recht teure Angelegenheit ist. Hat vielleicht jemand eine gute Adresse für ein Hotel, B&B oder Appartment?

Mittwoch, 2. April 2008

Lampreia

haben wir gekostet als wir in Ponte de Lima waren.
Keiner konnte mir erklären, was das für ein Tier ist. So eine Art "Wasserschlange" meinte man. Nun hab ich nachgeschaut. Das Tier heisst auf deutsch Neunauge.
"Neunaugen sind fischähnliche, stammesgeschichtlich sehr primitive Vertreter der Wirbeltiere" steht bei Wikipedia.
In Portugal wird Lampreia ab Ende Januar bis Mitte April gegessen und auf zwei Arten serviert. Entweder im eigenen Blut zusammen mit Reis gekocht oder als 'Lampreia à Bordalesa', wobei die Fischstücke in einer Sauce aus Rotwein, Essig, dem eigenen Blut, Zwiebeln und Knoblauch gedünstet werden. Dazu wird Reis und kleine Toaststücke gereicht. Diese Variate haben wir probiert, weil der Ober meinte, sie wäre nicht ganz so kräftig im Geschmack. Aber selbst so musste sich JF ganz schön überwinden mehr als einen Bissen zu essen. Johannes hat es probiert und fand zumindest die Toaststücke mit Sauce essbar. Mir hat es wohl noch am meisten geschmeckt von uns Dreien, obwohl auch ich dieses Gericht so schnell nicht wieder auf meinem Teller haben muss.

Teuer

Kaum war das Geld auf dem Konto ist es auch schon wieder weg.
Dafür hab ich jetzt ein paar neue Zähne. Man sieht sie zwar nicht, aber schön sind sie trotzdem.