Samstag, 31. Januar 2009

Chinesisch

Heute abend werden wir wir mal wieder im Grande Palácio Restaurante Hong-Kong essen.
Diesmal nehmen wir eine Spezialistin mit, nämlich eine Bekannte, die jahrelang in Macao gewohnt hat und sich mit den vielen Dim Sums, die auf der Karte angeboten werden auskennt. So darf sie für uns alle bestellen und wir haben nur die Qual der Wahl des Probierens.

Freitag, 30. Januar 2009

Nicht gebacken

bekam ich die beiden Termine gestern abend.
Die Schulveranstaltung zog sich mal wieder in die Länge.
Losgehen sollte es um 19.00h, aber erst gegen 19.20h wurde das Begrüssungswort gesprochen. Damit war es an Reden aber leider noch nicht getan.
Als dann endlich die Aufführungen begannen, war es bestimmt schon 19.40h. Allerdings hatte ich zu dieser Zeit noch die Hoffnung rechtzeitig Richtung Kino loszukommen. Aber dann zogen sich manche der Aufführungen unendlich in die Länge und erst kurz vor 21.00h war endlich Pause. Diese sollte 20 Minuten dauern und den Zuschauern Zeit für einen Imbiss lassen. Ich glaube nicht, dass es vor 21.30h weiterging. Aber das habe ich nicht mehr mitbekommen, da ich in der Pause nach Hause gefahren bin.
Weniger Reden und kürzere Stücke würden der Veranstaltung auf keinen Fall schaden.

Donnerstag, 29. Januar 2009

Termine

Zwei Termine an einem Abend, mal sehen wie ich das gebacken kriege.
Heute ist eine Vorführung in Johannes Schule. Zudem habe ich Freikarten für den österreichischen Film Revanche. Die Aufführung wollte ich mir eigentlich nicht entgehen lassen. Erstens ist der Film für einen Oscar nominiert und zweitens lädt die österreichische Botschaft nach dem Film zu einem Umtrunk ein.

Dienstag, 27. Januar 2009

Abwarten

Sollte das Wetter es tatsächlich mal nett mit uns meinen und wir zum Tennis bzw. Runden laufen aufbrechen können?
In den letzten Wochen war dies nicht allzu oft möglich. Auch gestern fiel die Tennisstunde aus, da es kurz vorher geregnet hatte und der Platz voller Pfützen war. Vielleicht kann sie heute nachgeholt werden. Abwarten.

Lesenswert

dieser Spaziergang beschrieben von ihr.

Hurra

Der Januar neigt sich dem Ende zu. Auch wenn es ein völlig verregneter und oft recht kalter (für hiesige Verhältnisse) Monat war, es ist ein Ende abzusehen. Gestern entdeckte ich die ersten blühenden Bäume, und die gelben Blümchen, deren Blätter den Kleeblättern ähneln habe ich beim Verdauungsspaziergang auf dem Firmengelände auch schon gesehen. Leider hatte ich keinen Fotoapparat zur Hand und mit meinem ollen Handy kann ich auch keine Bilder machen.

Montag, 26. Januar 2009

Kinowoche

Letzte Woche waren wir so oft im Kino wie schon lange nicht mehr.
Am Freitag sahen wir den Zeichentrickfilm L’île de Black Mor von Jean-François Laguionie, der im Rahmen des Programms ANIMA’FILMES im ifp (Institut franco-portugais) lief. Auch diese Woche gibt es dort noch drei Filme zu sehen, und zwar Montag, Mittwoch und Freitag jeweils um 18.30h. Der Eintritt ist frei.
Am Sonntag waren wir nochmal in Kino São Jorge. Dort lief nachmittagas der Film Hände weg von Mississipi nach dem Buch von Cornelia Funke.
Johannes fand beide Filme richtig gut. Schade, dass beim KINO-Festival nicht noch mehr deutsche Kinder- und Jugendfilme zu sehen sind.

Samstag, 24. Januar 2009

Indisch

essen waren wir gerade. Es war mal wieder sehr lecker.
In den indischen Restaurants in Portugal schmeckt es anders als in Deutschland. Mir schmeckt es hier besser. Schon die indischen Brote, Nan, mit Knoblauch oder Fleisch sind lecker. Dann gabs noch Garnelen, Huhn mit Spinat und Lamm tikka massala.
Johannes hat zwar erst gemeckert, weil wir schon wieder in dieses Restaurant sind, aber dann hat er kräftig zugelangt, nur den Spinat hat er verschmäht.

Freitag, 23. Januar 2009

Freikarten

Damit war klar, wir werden uns den Eröffnungsfilm anschauen.
Es war auch keine Fehlentscheidung. Uns hat der Film ganz gut gefallen. Obwohl es eine tragische Geschichte ist, gibt es auch den ein oder anderen Schmunzler.
Einige Kürzungen würden dem Film aber sicherlich nicht schaden. Nach mehr als 2 Stunden (vor dem Film wurden ein paar Reden gehalten, und der Film ist 128 Minuten lang) fing ich an mich nicht mehr so wohl zu fühlen auf meinem Sitz, was sicherlich nicht nur an der unbequemen Bestuhlung im Kino lag.

Donnerstag, 22. Januar 2009

Novemberwetter Ende Januar

Der Weg zur Arbeit dauerte heute etwas länger als sonst. Es regnete in Strömen und dazu war es auch noch neblig.
Der Strassenbelag auf der Autobahn wurde zwar letztes Jahr teilweise erneuert, aber auf einem grossen Teil der Strasse ist noch der alte Belag, der das Regenwasser hochspritzen lässt. So vernebeln einem die Autos vor einem auch noch die Sicht, wenn es schon längst aufgehört hat zu regnen.

Ein Blick aus dem Fenster sagt, dass es immer noch nicht besser geworden ist. Nun muss ich bei diesem Wetter auch noch in der Mittagspause rausfahren.

Mittwoch, 21. Januar 2009

Tabletten

Meine Kollegen hatte zwischen Weihnachten und Neujahr einen Zusammenbruch. Sie verbrachte einige Tage im Krankenhaus, durch Medikamente ruhig gestellt und meist am Schlafen. Danach durfte sie nach Hause, musste aber weiterhin Antidepressiva nehmen. Seit Montag ist sie wieder auf Arbeit. Als sie hier ankam, war sie kaum wiederzuerkennen, sie schien völlig zugedröhnt. Aber sie fühlt sich wohl und es geht ihr besser mit diesem Zeug. Inzwischen wurde die Tablettenmenge schon ein bisschen runtergedreht. Sie wirkt nicht mehr ganz so abwesend. Allerdings überkommt sie nach dem Mittagessen eine bleierne Müdigkeit und abends geht sie um 21.00h ins Bett und schläft bis 7.00h morgens.
Sie ist nicht die Erste mit einer Depression hier in der Firma. Hoffentlich erwischt mich sowas nicht auch mal.

Dienstag, 20. Januar 2009

Schon wieder Kino

Da JF gestern abend die jährliche Versammlung der Hausbewohner leiten durfte, und das in unserem Wohnzummer, machte ich mich auf ins Kino.
Angeschaut habe ich mir Waltz with Bashir, einen animierten Dokumentarfilm, in dem es um den Libanonkrieg 1982, und insbesondere um die Massaker in den palästinensischen Flüchtlingslagern Sabra und Schatila geht. Ein wirklich sehenswerter Film.

Montag, 19. Januar 2009

Kinderloses Wochenende

Johannes war von Samstag Nachmittag bis Sonntag im Haus eines Freundes.
Wir gingen zum Abendessen ins Sucre, ein Restaurant, in das Johannes eh nicht so gerne mitkommt. Denn da gibt es weder Pizza noch Nudelgerichte, und auch Schnitzel steht nicht auf der Speisekarte ;-)
Nach dem Essen machten wir uns auf ins Kino. Mit etwas Glück konnten wir noch einige der letzten halbwegs guten Sitzpläte ergattern. Seitdem aus Spargründen die Eintrittskarten ohne Sitzpklatznummer ausgeteilt werden, muss man samstags zur Abendvorstellung schon früh dasein, um gute Plätze zu bekommen. Der Saal war voll, und die letzten Leute, die reinkamen mussten mit Einzelplätzen Vorlieb nehmen.
Angeschaut haben wir A Troca von Clint Eastwood (Titel im Original Changeling). In Deutschland läuft der Film unter dem Titel Der fremde Sohn. Ein wirklich beeindruckender Film, eine Kritik dazu habe ich hier gefunden.

Freitag, 16. Januar 2009

KINO

Vom 21. bis 29. Januar läuft das Festival des deutschsprachigen Films im Kino São Jorge in Lissabon.
Der Eröffnungsfilm ist Im Winter ein Jahr von Caroline Link. Die Regisseurin wird am 21. Januar anwesend sein.
Weitere Infos sowie das gesamte Programm gibt es hier

Verpasstes Jubiläum

Heute fragte ein Kollege wie lange ich denn schon in der Firma wäre.
Ich nannte ihm das Eintrittsjahr, und ein anderer Kollege kommentierte dazu, dass er in dem Jahr geboren wurde.

Nun hab ich mal nachgerechnet. Seit Anfang des Jahres bin ich also schon 25 Jahre in der Firma. Allerdings habe ich etwa nach der Häfte der Zeit von Deutschland nach Portugal gewechselt. Was bin ich alt!

Donnerstag, 15. Januar 2009

Grau in grau

Was für ein tristes Wetter, genau richtig um im Bett zu bleiben.
Als ich aufstehen musste war es allerdings eh noch dunkel, so dass ich vom Wetter nicht viel mitbekam.
Dass es regnete sah ich auch erst später beim Hochziehen der Rollläden, und in Lissabon kam es mir gar nicht so ekelhaft vor.
Aber nun sitzte ich auf Arbeit, schaue aus dem Fenter und dann auf die Uhr und wundere mich, dass es um 10.00h immer noch nicht richtig hell ist. Dazu prasselt der Regen gerade mit einer Lautstärke aufs Dach, dass man kaum sein eigenes Wort versteht.

Mittwoch, 14. Januar 2009

Die Sache mit dem Schal

gestaltet sich komplizierter als erwartet.
Nun bekam der Ex-Kollege doch wirklich Gewissensbisse. Er war sich nicht sicher, ob er einen Schal kaufen sollte von der Mannschaft die gegen seinen portugiesischen Club spielen wird.
Portugiesen und Fussball ist eine Welt für sich.

Montag, 12. Januar 2009

Networking

Ein Kollege möchte einen Fanschal von einem deutschen Fussballclub.
Natürlich kann man sowas übers Internet bestellen. Eine Auslandslieferung ist aber recht teuer, fast so teuer wie der Schal selber.
Rechtzeitig fiel mir ein, dass ein ehemaliger Kollege genau in dieser Stadt wohnt und vielleicht einem Landsmann helfen könnte.
Nachdem ich über drei weitere Leute seine E-Mail-Adresse rausbekommen hatte, musste ich ihn also nur noch selber fragen.
Jetzt bin ich gespannt, wann der Schal hier ankommt.

Freitag, 9. Januar 2009

Weiterhin kalt im sonnigen Süden

Heute morgen waren es 0 Grad in Lissabon. Die Frontscheibe meines Autos war im unteren Teil richtig gefroren. Es war aber nur eine dünne Eisschicht, die sofort angestellt Lüftung löste das Problem und kratzen musste ich nicht. Hätte ich eh höchstens mit den Fingern machen können, denn Kratzer gibt es hier gar nicht.

Donnerstag, 8. Januar 2009

Knopf im Ohr

Wenn ich mich umschaue und mir meine Kollegen betrachte fällt mir auf, dass fast alle mit Knopf im Ohr arbeiten, d.h. bei der Arbeit Musik hören.
Ist das bei euch auch so?

Ich höre gerade deutsches Radio und werde über die dortigen Wetterverhältnisse informiert. Dabei ist es hier zur Zeit auch kalt.
Heute morgen waren in Lissabon 2 Grad, zugegebenermassen plus. Der kälteste Ort ist Bragança, im Norden Portugals mit einer Minimaltemperatur von -9 Grad. Das bei den zum Teil schlecht isolierten Häusern und zugigen Fenstern, da schüttelt es einen.

Dienstag, 6. Januar 2009

Januar - bäh

Der Januar ist für mich der schlimmste Monat des Jahres; dunkel und kalt, was nach dem durch viele Lichter erhellen Dezember besonders auffällt.
Kein Feiertag oder Ferientag in Sicht. Einziger Lichtblick, irgendwann kommt der 2. Februar, Lichtmess, und ab da geht es aufwärts.

Montag, 5. Januar 2009

Wieder zurück

Eine herrliche Woche im Schnee haben wir hinter uns.
Auch wenn die Skipisten zeitweise etwas voll waren, es hat einen Riesenspass gemacht mal wieder auf den Brettern zu stehen.
Die Begleitung war auch nett (wir waren mit einer Gruppe unterwegs), auch wenn es ein paar Pannen gab, aber dazu später.

Heute ist mein erster Arbeitstag im Jahr 2009, also auf gehts!