Montag, 1. Februar 2010

John Rabe

lief als Eröffnugsfilm der KINO. Ein wirklich interessanter Film, lernt man doch etwas über das Leben des bisher kaum bekannten 'guten Deutschen von Nanjing'.
Das NSDAP-Mitglied Rabe war ein deutscher Kaufmann, der mehr als 27 Jahre in China lebte und dort das Siemenswerk in Nanjing führte. Als die Japaner in Nanjing einmarschieren rettet er als Vorsitzender einer internationalen Schutzzone zusammen mit einer Gruppe Exilanten mehr als 200.000 chinesische Zivilisten.
Ulrich Tukur als John Rabe gefiel mir gut.


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Samstag nachmittag wurde Krabat gezeigt.
Obwohl wir den Film schon zu Hause auf DVD gesehen hatten, wollten wir ihn nochmal auf einer grossen Leinwand anschauen. Wir haben es nicht bereut. Wenn nur der Kinosaal nicht so kalt gewesen wäre.


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Sonntag gings wieder ins Kino, diesmal wurde 'Die Perlmutterfarbe' gezeigt.
Johannes hatte Probleme das Bayrisch der Schulkinder zu verstehen und auch ich war manchmal froh, die portugiesischen Untertitel lesen zu können.

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