Freitag, 30. August 2013

Onlineformulare

Immer wieder scheitere ich beim Ausfüllen von Online-Formularen an der Eingabe der Postleitzahl.

So gestern wieder. Ich will meine Adresse ändern und auf der Homepage des Anbieters finde ich das Folgende:

Dieses Formular steht nur Kunden mit einer Adresse und/oder Bankverbindung in Deutschland zur Verfügung. Sollte Ihr Wohnort im Ausland liegen, nutzen Sie zur Änderung der Adresse bitte unseren E-Mail-Service.

Ich klicke auf den Link des E-Mail-Service und eine neue Seite öffnet, auf der ich meine Adresse eintragen soll, allerdings wird die Postleitzahl nach deutschem Vorbild erwartet.

Aber hallo liebe Internetseitenprogrammierer/innen, die Formate von Postleitzahlen und auch Straßennamen sind in anderen Ländern oft anders als in Deutschland.
Meine Postleitzahl besteht aus 4 Zahlen, einem Bindestrich und drei weiteren Zahlen.
Die bekam ich aber in das obige Formular nicht rein.

Donnerstag, 29. August 2013

Nachgekocht

Während des Urlaubs hat jemand aus der Gruppe ein Currygericht gekocht, was mir sehr gut geschmeckt hat. Allerdings hab ich nicht so genau aufgepasst, was da eigentlich drin war.Gestern abend habe ich es aber trotzdem mal nachgekocht.

Meine Variante:

500g Hähnchenbrust
2 Stangen Lauch
Currpulver
1-2 getrocknete Chilischoten
Gemüsebrühe zum Ablöschen
Cashewkerne ohne Salz
Kokosmilch


Hähnchenbrust in Streifen schneiden
Lauch in Scheiben  schneiden
Beides in Öl anbraten
Currypulver und zerkleinerte Chilischoten darüber streuen und mischen
Gemüsebrühe zum Ablöschen
Wenn alles am Kochen ist die Cashewkerne reintun
Zum Schluss die Kokosmilch zugeben und weiterkochen bis alles etwas eingedickt ist.

Mit Basmatireis servieren.

Foto hab ich leider keins gemacht, da ich die Kamera nicht zur Hand hatte.




Mittwoch, 28. August 2013

Küchlein

Auf der Hochzeit der Schwester einer Bekannten (ich war nicht auf dem Fest) gabs diese  Küchlein.

Die Gäste haben nicht alles aufgegessen und so wurden wir im Urlaub mit den Küchlein überrascht.




Dienstag, 27. August 2013

Kopfschüttel

Hab gerade das Folgende
"Das Essen ist in Lissabon natürlich ein fetter Minuspunkt, aber dafür: Atlantik!"
hier gelesen.

Für mich ist das Essen in Deutschland inzwischen ein Minuspunkt. Guten Fisch gibt es kaum, leckere Meeresfrüchte so gut wie gar nicht und auf der Fleischkarte findet man überall die gleichen fünf Gerichte.

Faul, faul - Ferien

Aufstehen, einen Sprung ins Meer wagen, Frühstücken, Quatschen, Brot und Zeitung kaufen und Kaffee trinken, Lesen oder/und in der Sonne/im Schatten sitzen, Mittagessen, Quatschen, Lesen oder/und in der Sonne/im Schatten sitzen, einen  Sprung ins Meer wagen und ein bisschen am Strand rumliegen, Abendessen, Quatschen.
Manchmal fuhren wir auch zum Einkaufen, denn 6-7 Leuten mussten verpflegt werden. Die Kocharbeit und das Aufräumen wurden geteilt, so war es lustiger und natürlich weniger Arbeit für jeden.
Ein richtig schöner, entspannter Urlaub.










Montag, 26. August 2013

Marmelade

In unserem Hause hat jeder seine Lieblingsmarmelade.
Jf isst am liebsten Sauerkirschmarmeldade (Ginja)
Aus den Früchten macht man übrigens auch den sehr leckeren Likör Ginjinha.

Für Johannes muss es Erdbeermarmelade sein. Ich kann gar nicht so viel kochen, wie sich der junge Mann aufs Brot packt.

Eine meiner Lieblinge ist Aprikosenmarmelade. Die habe ich gestern gekocht, mit Vanille und Zitronensaft, sehr lecker!

Mittwoch, 14. August 2013

Sales

Beim Schlendern durch das Kaufhaus fiel mir dieses Teil in die Hände.


Eigentlich suchte ich was mit Blumenmuster, aber dieses Kleid konnte ich einfach nicht hängen lassen.

Dienstag, 13. August 2013

Komisch

Weiss jemand, was das ist?
In den 'Bällen' scheint nix weiter drin zu sein als Luft.


In einem Vorgarten in der Nähe des Strandes gefunden

Montag, 12. August 2013

Sonntag im Amphitheater

Zum Abschluss des Jazz em Agosto spielten

Pharoah & The Underground (E.U.A., Brasil)

«São Paulo and Chicago Underground with PHAROAH SANDERS»

PHAROAH SANDERS (sax tenor, soprano)
ROB MAZUREK (corneta, eletrónica)
GUILHERME GRANADO (teclados, eletrónica, samples)
MAURICIO TAKARA (bateria, percussão, eletrónica)
MATTHEW LUX (baixo elétrico)
CHAD TAYLOR (bateria)

Gleich geht es los





 
Knapp 2 Stunden spielten Pharoah & The Underground vor ausverkauftem Haus


Wochenende am Strand

Das Wetter war richtig toll,



die Wellen am Strand hatten die richtige Größe für mich (wenn sie zu groß sind, trau ich mich nämlich nicht ins Meer)



der Fisch zum Mittagessen war sehr lecker, 





und das Allerbeste, wir haben Delphine gesehen, ganz in der Nähe vom Strand.

(Zum Fotografieren mit dem Handy waren sie allerdings leider zu weit weg)

Freitag im Amphitheater

Anthony Braxton Falling River Music Quartet (E.U.A., Alemanha)


Leider nur ein verwackeltes Foto, die Organisatoren lassen einen nicht fotografieren


ANTHONY BRAXTON (saxofones, clarinetes, composição)
MARY HALVORSON (guitarra elétrica)
INGRID LAUBROCK (sax tenor, soprano)
TAYLOR HO BYNUM (trompete, corneta)

Freitag, 9. August 2013

Zitat

Ich bin beim Lesen ihres Blogs an diesem Satz hängengeblieben.
"Aber zu begreifen, wie viel Energie manche dieser Konstellationen kosten, wie viel verlorene, verdorben Lebenszeit sie bedeuten, das ist bitter."



Wir haben alle lange Ehen und familiären Zusammenhalt als Ideal. Aber zu begreifen, wie viel Energie manche dieser Konstellationen kosten, wie viel verlorene, verdorbene Lebenszeit sie bedeuten, das ist bitter.

Alle Rechte bei Kitty Koma, http://kittykoma.de . Quellenangabe notwendig.

Wir haben alle lange Ehen und familiären Zusammenhalt als Ideal. Aber zu begreifen, wie viel Energie manche dieser Konstellationen kosten, wie viel verlorene, verdorbene Lebenszeit sie bedeuten, das ist bitter.

Alle Rechte bei Kitty Koma, http://kittykoma.de . Quellenangabe notwendig.
Wir haben alle lange Ehen und familiären Zusammenhalt als Ideal. Aber zu begreifen, wie viel Energie manche dieser Konstellationen kosten, wie viel verlorene, verdorbene Lebenszeit sie bedeuten, das ist bitter.

Alle Rechte bei Kitty Koma, http://kittykoma.de . Quellenangabe notwendig.ehr gut gefallen.
Wir haben alle lange Ehen und familiären Zusammenhalt als Ideal. Aber zu begreifen, wie viel Energie manche dieser Konstellationen kosten, wie viel verlorene, verdorbene Lebenszeit sie bedeuten, das ist bitter.

Alle Rechte bei Kitty Koma, http://kittykoma.de . Quellenangabe notwendig.

Donnerstag, 8. August 2013

Get Lucky

Ich mag dieses Lied.

Hier als Tanzvideo von Stephen Colbert
;-)


Dienstag, 6. August 2013

Montags im Amphitheater

Heute abend wurde das Folgende geboten:



                                Drumming GP plays Max Roach M’Boom





Gute Musik bei gutem Wetter im Amphitheater des Parks Gulbenkian.


Nach dem Konzert ist vor dem Konzert

Montag, 5. August 2013

Drei Mal Zorn

Freitag abend im Amphitheater


Freitag:
The Dreamers - John Zorn@60 (E.U.A., Brasil)

JOHN ZORN (condução)
MARC RIBOT (guitarra elétrica)
JAMIE SAFT (teclados )
TREVOR DUNN (contrabaixo, baixo elétrico)
KENNY WOLLESEN (vibrafone)
JOEY BARON (bateria)
CYRO BAPTISTA (percussão)


Samstag:
Essential Cinema - John Zorn@60 (E.U.A., Japão, Brasil)

JOHN ZORN (condução, sax alto)
MARC RIBOT (guitarra elétrica)
JAMIE SAFT (teclados)
IKUE MORI (eletrónica)
TREVOR DUNN (contrabaixo, baixo elétrico)
CYRO BAPTISTA (percussão)
JOEY BARON (bateria)
KENNY WOLLESEN (vibrafone)

Com projeção de filmes de Maya Deren Joseph Cornell Harry Smith Wallace Berman 



Sonntag:
Electric Masada - John Zorn@60 (E.U.A., Japão, Brasil)

JOHN ZORN (sax alto)
MARC RIBOT (guitarra elétrica)
JAMIE SAFT (teclados)
TREVOR DUNN (contrabaixo, baixo elétrico)
KENNY WOLLESEN (bateria)
JOEY BARON (bateria)
CYRO BAPTISTA (percussão)
IKUE MORI (eletrónica) 


Drei tolle Konzerte!
Das Publikum war begeistert.

Vor dem ersten Konzert fielen mir 2 Leute auf, die auf der Terrasse des Restaurants etwas hektisch hin- und herliefen und dann ins Gespräch mit einem der anderen Gäste kamen. Dabei stellte sich heraus, dass sie extra aus Russland angereist waren, um den John Zorn Konzerten beizuwohnen.
Sie saßen dann auch bei allen drei Konzerten in der Mitte der ersten Reihe und waren sichtlich begeistert.