Mittwoch, 18. Februar 2015

Faschingswochenende

Monat der Migas in Mora - da musste ich natürlich hin!
Wir reservierten einen Tisch im Restaurant A Palmeira, das uns Freunde empfohlen hatten, für Samstag zum Mittagessen. Die Reservierung stellte sich als sehr nützlich heraus, denn ohne diese hätten wir sechs Personen dort wohl keinen Tisch bekommen können.
Wir bestellten Migas de Tomate, Migas de Coentros und Migas de Espargos. Es schmeckte alles gut.

Danach gings zu dritt weiter Richtung Portalegre, wo wir im Cabeças do Reguengo übernachteten und auch den Wein der Adega bei einer Weinprobe kennenlernten, die der Besitzer João Afonso auf Anfrage sehr gerne durchführt.


Hier wird der Wein gemacht
Wir hatten ein schönes großes Zimmer mit Balkon und kleiner Küchenzeile, auch im Bad gabs viel Platz.






Sonntags morgens bot sich uns dieses Bild

Sonntags erkundeten wir die Umgebung mit dem Auto, besuchten Marvão und Castelo de Vide.
Fotos von diesen sehenswerten Orten habe ich keine gemacht, es war mir zu kalt und windig ußerdem war es immer noch etwas neblig.

Ein sehr leckeres Mittagessen hatten wir im kleinen und empfehlenswerten Restaurant O Alvaro in Urra.

Sonntag abend besuchten wir das Restaurant Tombalobos, nicht weit von unserer Herberge gelegen.




Hier hatte ich als Vorspeise eine ausgezeichnete Tomatensuppe! Die Hauptgerichte waren ebenfalls lecker. Ein Restaurant, das man auf jeden Fall besuchen sollte, wenn man in der Gegend ist.


Zum Essen probierten wir diesen Wein



Montag genossen wir diesen Blick nach dem Aufwachen
Montags gabs Frühstück ohne Rühreier, was besonders Johannes bedauerte. Der Küche waren die Eier ausgegangen.


Nach einem kurzen Zwischenstopp in der Quinta do Centro,


wo wir eine kleine Führung bekamen und auch ein paar Flaschen Wein kauften, gings weiter.

Mittagspause machten wir in Evora


Im Restaurant BL aß ich die bisher leckersten Migas de Tomate.



Nach einem kleinen Verdauungsspaziergang





gings weiter nach Albernôa bei Beja.



Hier übernachteten wir in der Herdade dous Grous, einer sehr schönen und großen Anlage, auf der Wein und Olivenöl hergestellt werden.







Auch Pferde, Schweine, Strauße und Ziegen haben wir gesehen und viele Vögel, die sich dort auf dem Gelände wohlfühlen. Mit den Fahrrädern, die die Herdade ihren Gästen zur Verfügung stellt, haben wir die weitläufige Anlage erkundet.





Nach dem reichhaltigen Mittagessen in Evora gabs abends in der Bar nur ein Glas hauseigenen Rotwein und etwas Käse aus der Gegend.



Danach machten wir es uns noch vor 'unserem' Kamin gemütlich.



Am nächsten Morgen nahmen wir im Haupthaus unser leckeres, abwechslungsreiches Frühstück ein.
Da wir 'late check out' hatten konnten wir auch noch eine Tour mit den Fahrrädern machen.
Nach der ausgiebigen Radtour und dem Packen war es schon nach zwei. So beschlossen wir auf der Herdade zu Mittag zu essen und uns erst danach auf den Heimweg zu machen.

Das war eine sehr gute Idee, wie man hier sehen kann.






Nachtisch: Sericá com ameixa de Elvas

1 Kommentar:

Miz Threefivesix hat gesagt…

Hab gerade diesen interessanten Blog entdeckt und lese alles was hier über deine (zweite?) Heimat zu lesen ist.
Ich liebe es, über Portugal zu lesen, seit meine Schwester zeitweise in der Nähe von Monsaraz wohnt. War schon einige Male dort, und im Mai kann ich endlich wieder hinfahren!