Mittwoch, 30. September 2015

Die Woche

hatte viele Termine.

Dienstags gabs Kabarettabend in der deutschen Schule in Lissabon.
Die österreichische Botschaft hatte das österreichisch-deutsche Kabarettduo Stermann & Grissemann, bestehend aus Dirk Stermann und Christoph Grissemann, eingeladen. Es war ein recht netter Abend.


Freitags abends um 21.00h gabs in den Ruinen des ehemaligen Karmelitenkloster ein Konzert im Rahmen des Festival Cantabile. Ein sehr schönes Konzert an einem tollen Ort. 

Das Programm





Zum Kartenholen musste man schon vor 18.00h anstehen, aber es hat sich auf jeden Fall rentiert.
Wir haben die Zeit zwischen Karten holen und Konzert genutzt und dort in der Nähe sehr lecker zu Abend gegessen.
Hinter den Ruinen

Essen mit Blick auf den Tejo

                                                     
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Samstags fuhren wir Richtung Serra da Estrela. Wir waren in Paúl zum Mittagessen eingeladen. Danach besuchten wir eine nahegelegene Badestelle, einige ganz Mutige sprangen sogar ins kalte Wasser. 




Nachmittags besuchten wir Sortelha, eine der Aldeias Hístoricas. Als wir ankamen, war es gerade besonders voll in dem kleinen Ort, in dem nur noch zwei Leute wohnen. Eine Hochzeitsgesellschaft hatte sich dort eingefunden. Nachdem die Fotos geschossen waren fuhren diese aber wieder ab und wir hatten den Ort fast ganz alleine für uns. 











Abends aßen wir dort im einzigen Restaurant des Ortes einen sehr leckeren Bacalhau.




Danach machten wir uns auf dem Heimweg.


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Sonntags gings Richtung Serra da Estrela, wir waren dort zu einem Picknick verabredet.


Hier eins der alten Straßenschilder





Es gibt dort Grillplätze und Tische, ein toller Ausflug bei schönem Wetter.

Das letzte Mal war ich 2007 hier.








Café gibt es dort allerdings nicht. Als die Sonne tiefer stand und es schon kühl wurde im Schatten fuhren wir zur Pousada da Serra da Estrela. Ich wollte mir schon länger dieses im Jahre 2014 eröffnete Hotel anschauen. 
Früher war dort das Sanatório dos Ferroviários das Penhas da Saúde. Es wurde von 1928 - 36 gebaut und war ein Sanatorium für Tuberkulosekranke. 1969 wurde es geschlossen und diente nach 1974 kurzzeitig als befristeter Aufenthaltsort für die Rückkehrer aus den ehemaligen Kolonien. In der darauffolgenden Zeit verfiel es langsam zur Ruine bis endlich 2011 mit den Bauarbeiten für die Pousada begonnen werden konnte.


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