Mittwoch, 13. April 2016

12 von 12 im April 2016

Als ich aus dem Kino kam war es schon nach Mitternacht, damit also der 12. des Monats April.
Gesehen habe ich die Vorpremiere des Films Rumo à Outra Margem  (Journey to the Shore (岸辺の旅 Kishibe no Tabi) von Kiyoshi Kurosawa



Mizuki's Mann (Yusuke), seit drei Jahren tot, besucht Mizuki und nimmt sie mit auf eine Reise, auf der sie andere Tote treffen.

7.10 Uhr - Wecker klingelt, aufstehen, Teewasser aufsetzen, ins Bad.
Zum Frühstück gab es heute ein Stück Kuchen.




Ich bin mal wieder etwas spät an, das wird hoffentlich besser, wenn es hier endlich mal richtig Frühling wird, also vielleicht ab Mai.

Da ich heute zum Sport will, musste auch noch der Rucksack gepackt werden




Ein portugiesisches Sprichwort sagt: Abril, águas mil
was bedeutet, dass es im April viel regnet.
Bis jetzt macht der April dem Sprichwort alle Ehre, so regnete es auch heute auf dem Weg zur Arbeit.
Da dazu auch die Sonne schien, gab es wenigstens einen schönen Regenbogen.




Auf Arbeit wurden erst mal Neuigkeiten ausgetauscht, oder besser gesagt ich wurde über Neuigkeiten
unterrichtet. Es gibt einen Kollegen, der immer bestens Bescheid weiss.

Zum Mittagessen gabs Dourada, war gar nicht mal schlecht.
Wie üblich bin ich ohne Handy in die Kantine, also gibts kein Bild vom Essen.


Nach der Arbeits gings zuerst zum Theater, Karten abholen für das Konzert von
JOSEPHINE FOSTER heute abend.




Danach musste ich noch bei der Post vorbei um ein Päckchen abzuholen. Nummer 249 war dran, als ich ankam.



Nach etwa 20-minütiger Wartezeit war ich endlich an der Reihe.

Auf dem Weg zum Sportstudio, anscheinend hat sich endlich jemand dieser Ruine angenommen.



Ein bisschen Fahrrad fahren, mich ein bisschen an den Geräten austoben, dann wars genug fürs erste Mal nach vier Wochen. Eine Runde Sauna durfte aber nicht fehlen.

Als ich nach Hause wollte, regnete es. Ich hatte keinen Schirm mit, aber immerhin eine Kapuze, so machte ich mich trotz Regen auf den Heimweg.
Nach einem kräftigen Schauer sieht es hier meist so aus,





Wenn man nicht aufpasst, wird man von den vorbeifahrenden Autos völlig nass gespritzt.


Wieder zu Hause erst mal das Päckchen aufgemacht, danach eine Kleinigkeit gegessen. Es war noch ein Stück Quiche von gestern da, danach gab es noch ein paar Walnüsse und einen Keks, dazu einen Tee.




Gegen 21h15 gings los Richtung zum Konzert, Da es keine markierten Plätze gibt, wollte ich rechtzeitig dort sein, um mir meinen Platz aussuchen zu können.



Josephine Foster: Gesang und Gitarre,
Victor Herrero: portugiesische Gitarre
Gyða Valtýsdóttir: Violoncello

Die Bühne war sehr dunkel, beim ersten Lied war Josephine Fosters Gesang sehr leise. Victor Herreros portugiesische Gitarre war etwas verstimmt, was er dann aber korrigierte.
Wie erwartet, war es ein sehr ruhiges Konzert, erst bei der Zugabe haben die Musiker etwas "aufgedreht". Das sollten sie öfter machen.

Alle anderen 12 von 12 gibts hier.

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