Montag, 18. April 2016

Woche 15 - kleiner Aufreger, Essen mit Freunden und eine Ferienwohnung in Lissabon

Regen, Regen, Regen ...

Ein kleiner Aufreger am Montag, als ich weder Führerschein noch Karte fürs Centro de Saúde und die Versicherung im Geldbeutel fand.
Es war mir schon ein paar Mal aufgefallen, dass die Karten rausfallen können. Der Geldbeutel ist schon etwas älter, die Fächer ausgeleiert, vielleicht sollte ich in einen neuen investieren.
Nach der Arbeit klapperte ich die Läden ab, in denen ich am Wochenende eingekauft hatte, aber nirgendwo waren meine Karten. Also konnten sie (hoffentlich) nur noch zu Hause irgendwo rausgefallen sein.
Und so war es auch. In der Handtasche, die ich am Sonntag zum Konzert benutzt hatte, fand ich sie. Glück gehabt!

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Am Dienstag war ich im Konzert von Josephine Foster, wie hier schon erwähnt.

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Donnerstag wurde endlich die neue Herdplatte geliefert und eingebaut. Jetzt können wir als wieder kochen.

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Nichtsdestotrotz wurde am Freitag nicht gekocht, sondern wir trafen uns mit Freunden zum Essen beim Inder. Reserviert hatte ich für fünf Personen, Freitag Mittag bekam ich die Nachricht, dass noch drei mehr kommen wollten. Ein Anruf genügte, und der Tisch war nun für acht reserviert. Freitag abend als ich aus dem Sportstudio kam, las ich die SMS einer weiteren Freundin, die fragte, wo wir denn Abendessen wollten. Also schnell noch mal beim Restaurant angerufen und die Reservierung auf 10 Personen aufgestockt.
Das Essen war wie immer lecker. Wenn man mit mehreren Personen isst, kann man auch gleich viel mehr Gerichte ausprobieren. Es war ein sehr lustiger Abend.

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Samstag sollte eigentlich ein ruhiger Abend werden. Aber dann überredete uns ein Freund ihn im mexikanischen Restaurant Pistola y Corazon zu treffen.
Wenn man dort gleich einen Tisch haben will, muss man früh kommen, reservieren geht nicht. Wer keinen freien Platz vorfindet kann sich auf einer Liste einschreiben und warten bis ein Tisch frei wird,
Wir waren um 19.00 Uhr dort und hatten Glück, es wurde gerade ein Tisch frei.
Pro Teller werden 3 Tacos serviert, gegessen wird mit den Händen, Besteck gibts nicht. Wir bestellten drei verschiedene Teller, nicht scharf, etwas scharf und richtig scharf, dazu gabs Margaritas.



Danach gings zum Praça de São Paulo.


In der Eisdiele Gelato Davvero, von der mir mein Kollege schon mehrmals vorgeschwärmt hatte kaufte ich eine Kugel Amarenaeis.



Wir spazierten über den Mercado da Ribeira und


sahen den Chefs bei der Arbeit zu.


Danach gings zur Pensão Amor, einer meiner Lieblingsbars.



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Sonntags schien endlich mal die Sonne. Es war warm genug für ein Frühstück auf dem Balkon, aber davor musste dieser erst mal geputzt werden.


Croissant mit 4 verschiedenen Brotaufstrichen: Rhabarber-Ingwer, Ginja, Aprikose und Rosengelee, alle selbst gekocht.


Nachmittags trafen wir uns mit Freunden in der Mouraria. Sie haben dort eine Ferienwohnung, die sie uns zeigen wollten. Tolle Dachgeschosswohnung über zwei Etagen mit Terrasse, Schlafzimmer, Wohnzimmer mit offener Küche, Schlafsofa.
Falls jemand eine Ferienwohnung sucht, nur Bescheid sagen.








Sogar Tejo und Cristo Rei sieht man von dort, so eine Aussicht hätte ich auch gerne!

Danach spazierten wir noch durch die engen Strassen der Mouraria, davon zeige ich bald noch ein paar Fotos.

1 Kommentar:

Miz Threefivesix hat gesagt…

Ja bitte! Ferienwohnung mit Aussicht wäre prima, da kann ich meinen Engländer sicher von überzeugen. Schreib mir doch bitte an izambonini@yahoo.com